Herz­lich Will­kommen

Wir stellen hier alle Wohn­an­ge­bote für Kinder & Jugend­liche vor

Nach­bar­schaft hilft Wohn­ge­mein­schaft
NHW e.V.

Der NHW e.V. bietet Kindern, Jugend­li­chen, jungen Erwach­senen und ihren Fami­lien Hilfe bei allen Fragen des Aufwach­sens und der Erzie­hung.

Das heißt für uns vor allem, Kindern und Jugend­li­chen, die nicht bei ihren Eltern leben können, möglichst fami­li­en­ähn­liche Lebens­um­stände zu ermög­li­chen.

Dabei orien­tieren wir uns zual­lerst an ihren Bedürf­nissen, Wünschen und ihren Stärken. Wir tun alles dafür, exzel­lente pädago­gi­sche Fach­kräfte und gleich­zeitig “Spezia­listen für die Norma­lität” zu sein. In unserem diako­ni­schen Verein wirken Laien und profes­sio­nell Tätige zusammen.

Wir suchen Sie!

JOBS

Erzieher:innen für Kinder­schutz­stellen gesucht. 

Wir freuen uns auf Ihre Bewer­bung!

mitbe­stimmen!

Soziales

Wohn­gruppen

Unsere Wohn­gruppen für Kinder & Jugend­liche befinden sich in Berlin

Jugend­hilfe in Berlin für Kinder mit den verschie­densten Heraus­for­de­rungen.

Kinder­schutz­stellen

Kindern Sicher­heit und Schutz geben.

Erzie­hungs­stellen in Berlin Bran­den­burg, 24h/365, spezia­li­siert für Kinder­schutz und Notsi­tua­tionen

Info Website

Kinder­wohnen

Fami­li­en­wohn­gruppe Berlin

Kinder­wohnen ist eine Fami­li­en­gruppe in Berlin

Info Website

LiVe

LiVe Betreutes Wohnen für Jugend­liche

Lorem ipsum dolor sit amet, consec­tetur adipi­scing elit. Ut elit tellus, luctus nec.

Info Website

Bitter & Süß

Hilfen für Jugend­liche und junge Erwach­sene mit einer Essstö­rung

WG für junge Menschen mit einer psycho­genen Essstö­rung z.B. Anorexie, Bulimie, Binge Eating, Orthor­exie

Jugend­wohnen Bonveni

Bonveni ist Espe­ranto und bedeutet Will­kommen.

Jugend­wohnen Bonveni für junge Menschen mit Migra­ti­ons­er­fah­rungen / Migra­ti­ons­hin­ter­grund in Berlin Lich­ter­felde.

Info Website

Kinder­schutz­stellen / Erzie­hungs­stellen

Wofür sind die Kinder­schutz­stellen da?

Die Kinder­schutz­stellen sind sorg­fältig ausge­wählte Fami­lien, in denen Kinder leben und betreut werden. Mindes­tens ein Eltern­teil dieser Fami­lien verfügt über eine pädago­gi­sche Quali­fi­ka­tion (Erzieher/in oder andere in der psycho­so­zialen Arbeit erfah­rene pädago­gi­sche bzw. thera­peu­ti­sche Fach­kräfte).

Der Kinder­schutz steht im Vorder­grund, deshalb ist die Anony­mität der Fami­lien Bestand­teil des Konzeptes. Derzeit stehen Plätze in Berlin und im angren­zenden Umland zur Verfü­gung. In der Regel erfolgt Einzel­un­ter­brin­gung, teil­weise können auch zwei Kinder in einer Familie aufge­nommen werden (z.B. Geschwister).

Ziel der Betreuung für die Entwick­lung

Das Ziel der Unter­brin­gung ist die Entwick­lung einer trag­fä­higen und auf Dauer ange­legten Lebens­per­spek­tive für das Kind und seine Familie.

Dies soll mit beson­derer Rück­sicht auf die Bedürf­nisse gerade kleiner Kinder nicht in Heim­gruppen mit häufig wech­selnden Bezugs­per­sonen sondern durch eine ständig anwe­sende versor­gende Person erfolgen.

Die Dauer der Unter­brin­gung orien­tiert sich an den Bedürf­nissen im Einzel­fall. Im Bewusst­sein über die exis­ten­ti­ellen kind­li­chen Bedürf­nisse nach Verwur­ze­lung und dauer­haften Bindungen, sowie unter Berück­sich­ti­gung des kind­li­chen Zeit­emp­fin­dens, gilt für uns das Motto:
Eine Unter­brin­gung sollte so kurz wie möglich aber so lange wie nötig sein.

Der Hilfe­pla­nungs­pro­zess mit den Eltern und dem Jugendamt gehört immer dazu: Gemeinsam werden möglichst realis­ti­sche Ziele entwi­ckelt, die Hilfe­stel­lung und Maßnahmen zur Verwirk­li­chung bespro­chen (wo immer möglich auch im Zwangs­kon­text). Ferner wirken wir bei gericht­li­chen Verfahren zur Klärung der Perso­nen­sorge mit und arbeiten eng mit anderen betei­ligten Fach­kräften und Insti­tu­tionen zusammen.

Schließ­lich werden die Kinder in ein auf Dauer ange­legtes Lebens­um­feld entlassen. Dabei erfolgt ein behut­samer Über­gang, der sich an den Bedürf­nissen des Kindes orien­tiert. Infor­ma­tionen über die Unter­brin­gungs­zeit und Vorge­schichte des Kindes werden zur Verfü­gung gestellt.

Kinder­schutz­stellen – Aktu­elles / Freie Plätze:

Derzeit gibt es keine freien Plätze!

Stand: 29.10.2024

Rufen Sie uns gerne an: (030) 797 028 40

Allg. Hinweis: Auf Krisen­plätzen finden die Bele­gungs­wechsel oft sehr schnell statt.
Bitte unbe­dingt tele­fo­nisch abklären.

Kinder­wohnen

NHW Kinder­wohn­gruppe – das heißt Aufwachsen in Familie statt in einem Kinder­heim.

Im tiefen Süden Berlins, im schönen Wohn­ge­biet Lich­ter­felde West, befindet sich die Erzie­hungs­wohn­gruppe, die vier vom Jugendamt dort unter­ge­brachten Kindern ein Zuhause gibt. Ein Stück­chen weiter in die Stadt hinein gibt es eine weitere solche Einrich­tung für zwei Kinder. Wenn absehbar ist, daß ein Kind auf Jahre hinaus nicht in der Herkunfts­fa­milie leben kann, dann braucht es einen sicheren Platz und gut und liebe­voll versor­gende Erwach­sene, die sich kümmern.

Familie Alsesser-Knobbe lebt mit den aufge­nom­menen Kindern und Emil dem Hund in einem Einfa­mi­li­en­haus mit Garten, unweit der evan­ge­li­schen Johannes-Gemeinde und der Athene Grund­schule.

Wer kann bei uns wohnen ?

Wir nehmen Kinder ab Schul­alter auf. Recht­lich handelt es sich um eine Inten­siv­be­treuung, so können z.B. auch Kinder mit beson­derem z.B. heil­päd­ago­gi­schem Betreu­ungs- oder Förder­be­darf aufge­nommen werden und die Gruppe ist insge­samt kleiner als üblich. Gege­be­nen­falls nehmen wir auch Kinder von außer­halb Berlins auf.

Wie lange bleiben Kinder?

Die Betreu­ungs­zeit ist sehr unter­schied­lich und liegt zwischen 9 Monaten und acht Jahren. Drei­zehn von bisher 30 Kindern konnten nach guter und vertrau­ens­voller Zusam­men­ar­beit mit den leib­li­chen Eltern wieder in deren Haus­halt entlassen werden. Die meisten Jugend­li­chen zog es nach den Erfah­rungen im Kinder­wohnen in unter­schied­liche Wohn­ge­mein­schaften, um die nächsten Schritte in ihr eigenes, selb­stän­diges Leben zu gehen. Ein 18-jähriges Mädchen zog mit ihrem Freund zusammen und ist inzwi­schen glück­liche Mutter. Auch ein ehema­liger Jugend­li­cher ist bereits Vater, lebt aber schon nicht mehr mit Mutter und Kind zusammen.

LiVe Betreutes Wohnen für Jugend­liche

Das Betreute Jugend­wohnen ist für Jugend­liche zwischen 15 und etwa 22 Jahren, die wegen unter­schied­lichster Problemen nicht zu Hause wohnen können. Das Haupt­ziel ist es, den eigenen Weg ins Erwach­se­nen­leben zu finden. Dazu braucht es Frei­heit, um sich auszu­pro­bieren, aber auch Beglei­tung, Schutz, Fürsorge und Kontrolle, damit keine:r unter­geht.

Es gibt eine große Wohnung, in der 5 Jugend­liche jeweils ein eigenes Zimmer bewohnen, den Haus­halt gemeinsam orga­ni­sieren und zum Teil ihre Frei­zeit gemeinsam verbringen.

Daneben gibt es einige Einzim­mer­woh­nungen, in denen Jugend­liche leben, die dies (schon) können und wollen (das heißt “BEW” = Betreutes Einzel­wohnen).

Alle Jugend­li­chen bilden zusammen eine Gruppe, die etwas zusammen unter­nimmt, verreist usw.. Sie werden von den Sozialpädagog:innen des LiVe- Teams betreut. Wie diese Betreuung aussieht, ist genau so indi­vi­duell wie die Gründe, ins betreute Wohnen zu kommen. Sie wird mit dem Jugendamt und wenn möglich mit den Eltern abge­stimmt.

Die Eltern oder die Jugend­li­chen selbst müssen sich ans Jugendamt in ihrem Wohn­be­zirk wenden. Dort schil­dern sie das oder die Probleme. Wenn auch das Jugendamt meint, das eine räum­liche Tren­nung der Familie weiter­helfen könnte, kann ein betreutes Jugend­wohnen eine gute Lösung sowohl für die Jugend­li­chen und die Eltern sein.

Die Jugend­li­chen müssen

  • ein Mindestmaß an Selb­stän­dig­keit mitbringen
  • die Betreuung annehmen (z.B. eini­ger­maßen pünkt­lich Termine einhalten und mit den Betreu­ern/-innen zusam­men­ar­beiten)
  • ohne Gewalt mit Anderen zusammen leben können
  • den Alltag bewäl­tigen, ohne regel­mäßig Drogen dazu zu brau­chen.

Beim Weg ins selb­stän­dige Leben, geht es natür­lich immer auch um den zukünf­tigen Brot­er­werb. Wir nehmen den regel­mä­ßigen und möglichst erfolg­rei­chen Schul­be­such / Ausbil­dungs­platz sehr ernst, halten engen Kontakt mit den Lehrern / Ausbil­dern. Da wir wissen, daß es nur die aller­we­nigsten Jugend­li­chen ganz ohne Druck schaffen, führen wir auch Kontrollen durch. Natür­lich muß vorher genau geschaut werden welchen Weg der oder die Einzelne gehen will.

Wenn es soweit ist, daß Jugend­liche aus der WG in eine Einzel­woh­nung wech­seln wollen und dann noch eine Betreuung wünschen, kann der / die Jugend­liche “seine / ihre” Betreuer/in norma­ler­weise behalten. Übli­cher­weise suchen wir gemeinsam eine Wohnung, die zunächst vom NHW e.V. ange­mietet wird, die der Jugend­liche dann später aber selber über­nehmen kann.

Bitter & Süss — Wohn­ge­mein­schaft bei Essstö­rungen

Die Kinder­schutz­stellen sind sorg­fältig ausge­wählte Fami­lien, in denen Kinder leben und betreut werden. Mindes­tens ein Eltern­teil dieser Fami­lien verfügt über eine pädago­gi­sche Quali­fi­ka­tion (Erzieher/in oder andere in der psycho­so­zialen Arbeit erfah­rene pädago­gi­sche bzw. thera­peu­ti­sche Fach­kräfte).

Der Kinder­schutz steht im Vorder­grund, deshalb ist die Anony­mität der Fami­lien Bestand­teil des Konzeptes. Derzeit stehen Plätze in Berlin und im angren­zenden Umland zur Verfü­gung. In der Regel erfolgt Einzel­un­ter­brin­gung, teil­weise können auch zwei Kinder in einer Familie aufge­nommen werden (z.B. Geschwister).

Das Ziel der Unter­brin­gung ist die Entwick­lung einer trag­fä­higen und auf Dauer ange­legten Lebens­per­spek­tive für das Kind und seine Familie.

Dies soll mit beson­derer Rück­sicht auf die Bedürf­nisse gerade kleiner Kinder nicht in Heim­gruppen mit häufig wech­selnden Bezugs­per­sonen sondern durch eine ständig anwe­sende versor­gende Person erfolgen.

Die Dauer der Unter­brin­gung orien­tiert sich an den Bedürf­nissen im Einzel­fall. Im Bewusst­sein über die exis­ten­ti­ellen kind­li­chen Bedürf­nisse nach Verwur­ze­lung und dauer­haften Bindungen, sowie unter Berück­sich­ti­gung des kind­li­chen Zeit­emp­fin­dens, gilt für uns das Motto:
Eine Unter­brin­gung sollte so kurz wie möglich aber so lange wie nötig sein.

Der Hilfe­pla­nungs­pro­zess mit den Eltern und dem Jugendamt gehört immer dazu: Gemeinsam werden möglichst realis­ti­sche Ziele entwi­ckelt, die Hilfe­stel­lung und Maßnahmen zur Verwirk­li­chung bespro­chen (wo immer möglich auch im Zwangs­kon­text). Ferner wirken wir bei gericht­li­chen Verfahren zur Klärung der Perso­nen­sorge mit und arbeiten eng mit anderen betei­ligten Fach­kräften und Insti­tu­tionen zusammen.

Schließ­lich werden die Kinder in ein auf Dauer ange­legtes Lebens­um­feld entlassen. Dabei erfolgt ein behut­samer Über­gang, der sich an den Bedürf­nissen des Kindes orien­tiert. Infor­ma­tionen über die Unter­brin­gungs­zeit und Vorge­schichte des Kindes werden zur Verfü­gung gestellt.

Bitter & Süß – Freie Plätze:

Derzeit gibt es einen freien Platz! Stand 08/2025

WG Bonveni

Die Kinder­schutz­stellen sind sorg­fältig ausge­wählte Fami­lien, in denen Kinder leben und betreut werden. Mindes­tens ein Eltern­teil dieser Fami­lien verfügt über eine pädago­gi­sche Quali­fi­ka­tion (Erzieher/in oder andere in der psycho­so­zialen Arbeit erfah­rene pädago­gi­sche bzw. thera­peu­ti­sche Fach­kräfte).

Der Kinder­schutz steht im Vorder­grund, deshalb ist die Anony­mität der Fami­lien Bestand­teil des Konzeptes. Derzeit stehen Plätze in Berlin und im angren­zenden Umland zur Verfü­gung. In der Regel erfolgt Einzel­un­ter­brin­gung, teil­weise können auch zwei Kinder in einer Familie aufge­nommen werden (z.B. Geschwister).

By default, this panel is concealed and appears when the user clicks on the section title. Input rele­vant infor­ma­tion about its title using para­graphs or bullet points. Accor­dions can enhance the user expe­ri­ence when utilized effec­tively. They allow users to choose what they want to read and disre­gard the rest. Accor­dions are often utilized for frequently asked ques­tions (FAQs).Säuglinge und Klein­kinder im Alter von 0 bis- 5 Jahren und deren Fami­lien. Je nach Hilfe­pla­nung mit dem zustän­digen Jugendamt können die Kinder auch länger bleiben, wenn die Rück­kehr in die Ursprungs­fa­milie nicht oder erst nach längerer Zeit möglich ist.

Es können auch Kinder mit beson­deren Bedarfs­lagen (z.B. Früh­ge­burt, nach­ge­burt­liche Entzugs­sym­pto­matik, belas­tende Verhal­tens­auf­fäl­lig­keiten, beson­deres Schutz­be­dürfnis wie etwa Entfüh­rungs­ge­fahr o.ä.) aufge­nommen werden.

Die Aufnahme kann bei freier Kapa­zität sehr schnell erfolgen, wenn nötig (z.B. als Krisen- oder Notauf­nahmen in der Folge einer Inob­hut­nahme nach SGB VIII § 42) inner­halb weniger Stunden.

Die Dauer der Unter­brin­gung orien­tiert sich an den Bedürf­nissen im Einzel­fall. Im Bewusst­sein über die exis­ten­ti­ellen kind­li­chen Bedürf­nisse nach Verwur­ze­lung und dauer­haften Bindungen, sowie unter Berück­sich­ti­gung des kind­li­chen Zeit­emp­fin­dens, gilt für uns das Motto:
Eine Unter­brin­gung sollte so kurz wie möglich aber so lange wie nötig sein.

Der Hilfe­pla­nungs­pro­zess mit den Eltern und dem Jugendamt gehört immer dazu: Gemeinsam werden möglichst realis­ti­sche Ziele entwi­ckelt, die Hilfe­stel­lung und Maßnahmen zur Verwirk­li­chung bespro­chen (wo immer möglich auch im Zwangs­kon­text). Ferner wirken wir bei gericht­li­chen Verfahren zur Klärung der Perso­nen­sorge mit und arbeiten eng mit anderen betei­ligten Fach­kräften und Insti­tu­tionen zusammen.

Schließ­lich werden die Kinder in ein auf Dauer ange­legtes Lebens­um­feld entlassen. Dabei erfolgt ein behut­samer Über­gang, der sich an den Bedürf­nissen des Kindes orien­tiert. Infor­ma­tionen über die Unter­brin­gungs­zeit und Vorge­schichte des Kindes werden zur Verfü­gung gestellt.

Bonveni – Freie Plätze:

Derzeit ist kein Platz frei. Es ist dennoch auch zwischen­durch sinn­voll anzu­rufen, um sich bei uns anzu­melden. Bitte einfach anrufen: 030 8431 3354.

Infor­ma­tionen über den Verein

DER NHW e.V.

NHW e.V. Nach­bar­schaft hilft Wohn­ge­mein­schaft – Freier Träger der Jugend­hilfe e.V.
Infor­mieren Sie sich auf unseren Seiten auch über unsere profes­sio­nelle soziale Arbeit mit sozi­al­po­li­ti­schem Anspruch.

Zusätz­lich zu den notwen­digen Fakten über unsere Wohn­gruppen finden Sie noch viel mehr über den Verein auf unserer Website:

  • Wer wir sind — Teams
  • Unser Leit­bild & Antrieb
  • Wo man uns findet — Adressen
  • Down­load der Jahres­rund­briefe
  • Gesuche: Jobs, Über­setzer, Fami­lien
  • sehr viel NHW-Geschichte