Kinderschutzstellen
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Kinderschutzstellen / Erziehungsstellen
Die Kinderschutzstellen sind sorgfältig ausgewählte Familien, in denen Kinder leben und betreut werden. Mindestens ein Elternteil dieser Familien verfügt über eine pädagogische Qualifikation (Erzieher/in oder andere in der psychosozialen Arbeit erfahrene pädagogische bzw. therapeutische Fachkräfte).
Der Kinderschutz steht im Vordergrund, deshalb ist die Anonymität der Familien Bestandteil des Konzeptes. Derzeit stehen Plätze in Berlin und im angrenzenden Umland zur Verfügung. In der Regel erfolgt Einzelunterbringung, teilweise können auch zwei Kinder in einer Familie aufgenommen werden (z.B. Geschwister).
Ziel der Unterbringung in der Kinderschutzstelle / Erziehungsstelle
Das Ziel der Unterbringung ist die Entwicklung einer tragfähigen und auf Dauer angelegten Lebensperspektive für das Kind und seine Familie.
Dies soll mit besonderer Rücksicht auf die Bedürfnisse gerade kleiner Kinder nicht in Heimgruppen mit häufig wechselnden Bezugspersonen sondern durch eine ständig anwesende versorgende Person erfolgen.

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Dolmetscherinnen und Dolmetscher dringend gesucht
Falls Sie eine Sprache sprechen oder/und schreiben können, die in der Flüchtlingsarbeit hilfreich sein könnte (insb.: Arabisch, Farsi, Dari, Tigrinya, Mandinga), und wenn Sie etwas Zeit erübrigen können, dann melden Sie sich bitte unter: bonveni@nhw-ev.de .
Was tun wir mit Ihren Spenden ?
Reisen! Urlaub!
Jedes Jahr ist zu wenig Geld da für wirklich schöne Kinder- und Jugendreisen. Die dafür regelmäßig vorgesehenen Mittel reichen einfach nicht mehr aus. Schon gar nicht, wenn man sich vor Augen hält, daß die bei uns lebenden Kinder und Jugendlichen genau so viele Wünsche und Träume haben, wie alle anderen auch. Manche wollen in den Heidepark, andere finden ihr Glück auf dem Rücken der Pferde. Das kostet alles sehr viel Geld. Es ist unser Ziel, dennoch jedes Jahr mit jeder Gruppe eine schöne Reise zu machen — weil es eben zum eigenständigen Leben dazu gehört, sich zu erholen und etwas zu gönnen. Viele unserer Bewohner/-innen verreisen mit uns zum ersten Mal.
Patenschaften!
Weiterhin finanzieren wir unser PuK- Patenschaftsprojekt komplett aus Vereinsmitteln, um diese rein ehrenamtlich angelegte Aufgabe gänzlich unabhängig von Zuweisungen der öffentlichen Hand erfüllen zu können. Die Paten müssen gefunden und vorbereitet werden, es finden regelmäßige Versammlungen, Ausflüge und Feste statt, Plakate müssen bezahlt werden usw.. Diese Werbung und die Koordinationsaufgaben sind uns sehr wichtig, denn nur durch sie gewinnt ein solches Projekt Stabilität.aus: “Die Kirche”, Ev. Wochenzeitung vom 30.10.2011, Seite 10
Für PuK entstehen pro Jahr Kosten in vierstelliger Höhe. Spenderinnen und Spender werden wir hier auf dieser Webseite gerne nennen.
600 € für einen Anruf !v.links: Frau Fritz (Weisses Rössl), Moderatorin Katja (104.6) und Manfred Jannicke von NHW e.V. bei der Spendenübergabe
Durch eine Veranstaltung hatte sie die Idee, alles weitere besorgten Berliner Radiohörer: Die Betreiberin des alteingesessenen “Weissen Rössl” in Lichterfelde Ost nahm kurzentschlossen an einer Charity- Aktion von Radio 104.6 teil. Frau Fritz ersteigerte ein Designerkleid und der Versteigerungserlös kommt den bei NHW e.V. betreuten Kindern zu Gute. Die Kinder freuen sich, wir freuen uns und Weihnachten kann kommen.
Noch besser: Familie Fritz sammelt weiter ! Noch bis Mitte Januar finden alle Gäste des “Weissen Rössl” Hinweise zur Spendensammelaktion auf ihrem Tisch und nach genossener Mahlzeit bei der Rechnung. Wir wünschen, wohl zu speisen !
Seit 2008: Jährliche Weihnachtsaktion der Berliner Rotarier-Gruppe “Brücke der Einheit”
Die Berliner Ortsgruppe „Brücke der Einheit“ der international tätigen Rotarier verwöhnte nun schon fast traditionell alle Kinder der NHW- Kinderschutzstellen mit individuellen Geschenken und selbst gebackenen Plätzchen.
Die Kinder dürfen ganz persönliche Wünsche äußern. Jedes Jahr wird eine lange Wunschliste an unsere Kontaktperson, Frau Sonnenfeld, übergeben.
Weihnachten bei den Kinderschutzstellen
Wie man deutlich sehen kann, sind sowohl die aufwändig und liebevoll verpackten Geschenke als auch die leckeren selbstgebackenen Plätzchen immer ein voller Erfolg.
Wir wissen, daß von den Rotariern üblicherweise eher einmalige wohltätige Projekte durchgeführt werden. Umso mehr fühlen wir uns geehrt und freuen wir uns darüber, dass wir nun schon mehrere Jahre in den Genuß dieser schönen Weihnachtsaktion kommen dürfen.
Wir bedanken uns nicht nur für die gespendeten Geschenke im Wert von 600 € sondern auch ganz besonders für das persönliche und sehr handfeste Engagement. Wir wissen sehr wohl, wieviel Zeit und Arbeit allein darin steckt, die manchmal sehr speziellen Kinderwünsche zu erfüllen.
Kidsclub Fuchsstein e. V.
Der 1994 gegründete Verein hat es sich zur Aufgabe gemacht, Kinder- und Jugendprojekte durch Spenden zu unterstützen.
Die Geld- und Sachspenden werden gesammelt bei Öffentlichkeitsaktionen, wie z.B. beim sogenannten „Toys Run“ , einer Motorradrundfahrt mit anschließendem großen Festprogramm. Alle Spenden kommen benachteiligten Berliner Kindern und Jugendlichen zugute.
Für die Kinder von NHW konnten wir bereits mehrmals Spenden wie Kinderfahrräder, Roncalli- Karten, Spielgeräte für den offenen Spielbereich und andere Sachspenden wie z.B. die neuen lustigen Heizkörperverkleidungen im Bereich Kinderschutzstellen.
Sehr angenehm ist die unbürokratische und schnelle Bearbeitung unserer Spendenanträge. Im Namen der Kinder danken wir dem Verein und allen Akteuren sehr herzlich für die schnelle und großzügige Unterstützung.
Social Corporate Responsibility praktiziert durch BEGA-tec Berlin
Als Frank Meyerhoff 2011 bei einer privaten Geburtstagsfeier einer Kollegin der Kinderschutzstellen vom Verein NHW e.V. hörte, hatte er ganz spontan die Idee, gezielt für unsere Einrichtung zu sammeln. Dahinter steckte der Wunsch, „Social Responsibility“ nicht anonym, sondern quasi in der Nachbarschaft zu realisieren.
Bald schon konnte das Geld für die weitere Ausgestaltung der Indoor-Spielfläche im Eltern-Kind-Bereich unserer Geschäftsstelle in der Röblingstrasse sinnvoll und im Interesse der Kinder eingesetzt werden. Die große Sorgfalt bei der Einrichtung gerade dieser Räume ist deshalb so wichtig für die Arbeit mit den Kindern, weil dort die Begegnungen mit den Eltern z.T. in extrem schwierigen familiären Situationen stattfinden.
Herr Meyerhoff und Fr. Beicht bei der Übergabe des gesammelten Geldes Bei einem langen Gespräch anlässlich der Scheckübergabe im Januar 2012 überzeugten sich Herr Meyerhoff und seine Kollegin ganz persönlich davon, dass ihre beim 10-jährigen Firmen- Jubiläum in 2011 gesammelte Geldspende auch wirklich zum Nutzen benachteiligter Kinder und Familien eingesetzt wird.
Wir freuen uns sehr über das darin zum Ausdruck gekommene Interesse und die Wertschätzung für unsere Arbeit, den netten Kontakt und natürlich über die Geldspende und bedanken uns ganz herzlich bei allen Spendern.
Sehen Sie auch:
http://www.begatec.de/UeberUns/begatec/Seiten/SocialResponsibility.aspx
Unsere Bankverbindung:
NHW e.V. Bank für Sozialwirtschaft, BIC: BFSWDE33XXX IBAN: DE90 3702 0500 0003 1126 00
Ihre Spende an NHW e.V. ist steuerlich absetzbar.
Wir bedanken uns bei allen Firmen und Einzelspendern für die Unterstützung !
Dauer der Unterbringung in der Kinderschutzstelle / Erziehungsstelle
Die Dauer der Unterbringung orientiert sich an den Bedürfnissen im Einzelfall. Im Bewusstsein über die existentiellen kindlichen Bedürfnisse nach Verwurzelung und dauerhaften Bindungen, sowie unter Berücksichtigung des kindlichen Zeitempfindens, gilt für uns das Motto:
Eine Unterbringung sollte so kurz wie möglich aber so lange wie nötig sein.
Der Hilfeplanungsprozess mit den Eltern und dem Jugendamt gehört immer dazu: Gemeinsam werden möglichst realistische Ziele entwickelt, die Hilfestellung und Maßnahmen zur Verwirklichung besprochen (wo immer möglich auch im Zwangskontext). Ferner wirken wir bei gerichtlichen Verfahren zur Klärung der Personensorge mit und arbeiten eng mit anderen beteiligten Fachkräften und Institutionen zusammen.
Schließlich werden die Kinder in ein auf Dauer angelegtes Lebensumfeld entlassen. Dabei erfolgt ein behutsamer Übergang, der sich an den Bedürfnissen des Kindes orientiert. Informationen über die Unterbringungszeit und Vorgeschichte des Kindes werden zur Verfügung gestellt.

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Die Elternarbeit
Die Beziehung zwischen dem Kind und seiner Herkunftsfamilie wird im Hinblick auf eine dauerhafte Rückführung des Kindes geprüft und gefördert. Die Eltern werden darin unterstützt, ihre Erziehungskompetenz zu verbessern.
Ist eine Rückführung nicht möglich, werden Eltern bei der Ablösung vom Kind begleitet und unterstützt. Schwerpunkt ist dann die Entwicklung einer “neuen Elternrolle” und die Erarbeitung einer akzeptierenden Haltung gegenüber dem Aufwachsen des Kindes an einem anderen Ort.
Rechtsgrundlagen und Finanzierung der Kinderschutzstellen / Erziehungsstellen
Das Angebot ist eine Hilfe zur Erziehung (§ 27 ff. SGB VIII in Verbindung mit § 34 SGB VIII oder § 42 SGB VIII). Die Finanzierung erfolgt über ein mit dem Landesjugendamt Berlin ausgehandeltes Entgelt pro Belegungstag.

